{"id":598,"date":"2015-02-10T15:27:04","date_gmt":"2015-02-10T14:27:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=598"},"modified":"2015-02-10T15:27:04","modified_gmt":"2015-02-10T14:27:04","slug":"schlechter-deutsch-und-gutes-deutsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=598","title":{"rendered":"Schlechter Deutsch und gutes Deutsch"},"content":{"rendered":"\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions BEGIN -->\n<div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=598\" data-layout=\"standard\" data-action=\"like\" data-show-faces=\"false\" data-size=\"small\" data-width=\"450\" data-share=\"\" ><\/div>\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions END -->\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es geht nicht immer nur um Grammatik. Es geht auch nicht immer nur um korrekte oder nicht korrekte Schreibweisen. Andere Sprachen haben es in dieser Beziehung leichter. So ist es einfach, gutes Franz\u00f6sisch von unbeholfenem zu unterscheiden, weil die Festlegungen der Academi\u00e9 fran?aise bereits seit Jahrhunderten festlegen, was als gutes und was als schlechtes Franz\u00f6sisch zu gelten hat. Auch das Oxford \u2013 Englisch macht da gewisse Vorgaben, obgleich diese Vorgaben in letzter Zeit sehr in die Kritik geraten sind und kaum noch jemand reines Oxford \u2013 Englisch schreibt oder gar spricht. F\u00fcr die deutsche Sprache und f\u00fcr andere europ\u00e4ische Sprachen fehlt eine solche Institution oder ist sichtlich nicht kompetent genug f\u00fcr ihre Aufgabe.<br \/>\nNun handelt es sich bei den genannten Sprachen s\u00e4mtlich um lebendige Sprachen, was ihre Ver\u00e4nderlichkeit einschlie\u00dft. \u00dcberfl\u00fcssiges wird ausgeschieden, neue W\u00f6rter, neue grammatische und syntaktische M\u00f6glichkeiten kommen hinzu, Manches davon erscheint plausibel und lange f\u00e4llig, weil es die Zahl der zu lernenden Ausnahmen vermindert, manches hingegen erscheint wie die Verbeugung der an der Hochsprache orientierten Umgangssprache vor den Gewohnheiten der Stra\u00dfe. Von den neuen W\u00f6rtern, die in der deutschen Sprache dazu gekommen sind, sind \u00fcbrigens null Prozent auch deutschen Ursprungs, es handelt sich s\u00e4mtlich um \u00dcbernahmen und Entlehnungen aus dem Amerikanischen. Einer \u00dcberflutung des Deutschen mit Hilfsverb \u2013 Konstruktionen analog zum angels\u00e4chsischen Gebrauch konnte noch eben Einhalt geboten werden, ehe eine Flut von \u201etust du tun\u201c. \u201ehast du haben\u201c und \u201ewirst du werden\u201c und \u00c4hnlichem uns die eigenen M\u00f6glichkeiten des direkten Ausdrucks verstellte. Andere grammatikalische Konstruktionen hatten nicht so viel Gl\u00fcck, so verliert sich momentan die \u201estarke\u201c, das hei\u00dft umlautende Flexion zugunsten einer schw\u00e4chlichen Neigung zum sprachlichen Schematismus und ich habe, ich versichere es hier, schon von \u201egeschliffenen Mauern\u201c gelesen, anstelle von \u201egeschleiften\u201c und es wird sicher auch nicht lange dauern, bis \u201eich habe im Vorbeigehen jemanden gestriffen\u201c da stehen wird, wo bisher \u201egestreift\u201c stand, obgleich es sich hier um keine starke Flexion handelt, sondern um eine reine Ableitung, aber wer schaut schon noch danach. Hingegen ist die Umwandlung von \u201eGreuel\u201c zu \u201eGr\u00e4uel\u201c legitim, da kein Mensch mehr wei\u00df, dass \u201eGreuel\u201c vom mittelhochdeutschen \u201egrewen\u201c kommt \u2013 allerdings kommt es auch nicht von \u201egrau\u201cher, sondern von \u201egrauen\u201c her, der neudeutschen Umlautung von eben diesem \u201egrewen\u201c. Entbehrlich ist bei manchen Ausdr\u00fccken auch das \u201ezu\u201c bei \u201ebrauchen\u201c, obgleich das schon die Grenze des guten Geschmacks streift, denn \u201ezu brauchen\u201c ist eben immer noch ein eleganterer Ausdruck f\u00fcr manches, was man nicht zu brauchen scheint. Ich bin mir sicher, dass ein Mensch, der heute gewandt Deutsch spricht, in hundert oder zweihundert Jahren in unser Umgangsdeutsch hineinsehen wird, wie wir in ein althochdeutsches Manuskript: wir lesen es zwar, nehmen auch hier und da noch Ankl\u00e4nge an Bekanntes wahr, aber wir wissen nicht mehr, was wir da sehen.<br \/>\nZudem d\u00fcrfte diese Sprache dann von Anglismen geradezu \u00fcberwuchert sein \u2013 man verstehe mich nicht falsch, ich bin kein Verfechter eines sprachlichen Purismus, aber wenn, wie es geschieht, schon selbst die Syntax englischen Vorbildern folgt: ich erinnere an dieses Muster \u201eich sage das, weil ich bin \u00e4rgerlich\u201c was zwar eine getreue \u00dcbersetzung des englischen \u201eI\u2018m telling this, because I am angry\u201c ist, das als solches korrekt ist, aber im Deutschen pflegt das Verb im Kausalsatz an einer anderen Stelle zu stehen. n\u00e4mlich: ich sage das, weil ich \u00e4rgerlich bin\u201c \u2013 dann steht wohl einer weiteren Umbildung der deutschen Syntaxregeln nichts mehr im Wege und man muss wahrlich kein Sprachpurist sein und schon gar kein Prophet, um einschneidende Ver\u00e4nderungen auch und vor allem an der Sprach\u00e4sthetik des Deutschen wahrzunehmen. Wovon aber wird dieser Wandel ma\u00dfgeblich bestimmt? Von dem Bestreben, eine noch elegantere Sprache zu erschaffen? Wohl kaum. Von einem Streben nach Vereinfachung? Mag sein. Von der seit Luther verb\u00fcrgten Regel, dem Volk aufs Maul zu schauen? Ganz bestimmt. Denn das Volk redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, da ist \u201etust du tun\u201c schon ganz eigent\u00fcmlich in allen m\u00f6glichen Verbverbindungen pr\u00e4sent als \u201etu ich gehen\u201c oder gar \u201etu ich machen\u201c, nat\u00fcrlich ohne das grammatisch korrekte \u201ee\u201c als Auslaut der ersten Person Singularis von \u201etun\u201c und daneben ist Orthographie sowieso l\u00e4ngst Gl\u00fcckssache, manchen Korrektor mancher renommierten Tageszeitung, von der Boulevardpresse rede ich schon gar nicht, h\u00e4tte man noch vor einigen Jahrzehnten gnadenlos gefeuert und manchen Setzer hinterdrein, denn auch ein solcher muss etwas von der Sprache verstehen, in der er die Texte in die Maschine tippt. Sprach\u00e4sthetik \u2013 ist das etwas zum Essen?<br \/>\nDas wohl nicht, aber ein Mangel an Sprach\u00e4sthetik kann dazu f\u00fchren, dass dieselbe etwas zum Erbrechen wird. Ein Sprachempfinden, welches an deutscher Literatur der Weltgeschichte geschult ist wird zum Beispiel den Gebrauch des Dativ an ungew\u00f6hnlichen Stellen zwar verstehen, aber dennoch wird es in seinem Sprachgef\u00fchl erheblich rumpeln. Wenn er zum Beispiel liest \u201eich lehre ihm&#8230;\u201c das und das, dann wird es ihm mulmig zumute werden, denn er ist daran gew\u00f6hnt, hier den Akkusativ zu benutzen, andernfalls w\u00fcrde er sagen \u201eich bringe es ihm bei\u201c, dann ist der Dativ legitim, ansonsten ist er ein, wenn auch genehmigter, Ausrutscher, man kann eben schlechtes Deutsch und man kann gutes Deutsch schreiben. Genehmigt? Ja, zumindest nicht verboten und demn\u00e4chst schreibt man wohl auch \u201en\u00e4mlich\u201c doch mit \u201eh\u201c. Aber wir m\u00fcssen es zugeben, so schwer es uns f\u00e4llt, es gibt schlechtes Deutsch und es gibt schlechtes Deutsch nicht nur am Stammtisch, sondern auch am Rednerpult im Parlament. Es gibt Menschen, die haben von einer \u00c4sthetik der Sprache noch nie etwas vernommen und diese Menschen gibt es nicht nur unter den kaum Gebildeten, denen man es verzeiht, sondern auch unter denen, die fl\u00fcssig genug lesen k\u00f6nnen um sich an deutscher Literatur zu bilden. Wie man sieht, leiste ich mir hier gerade eine Menge an sprachlichen Freiheiten, denn die Eigenart des Deutschen ist es eben nicht, endloses Befolgen unverstandener und unverst\u00e4ndlicher Regeln zu verlangen, die Eigenart des Deutschen ist die Freiheit zur individuellen Gestaltung mit vorgegebenem Material. Man darf an den Baukl\u00f6tzen s\u00e4gen und feilen, wenn das Ergebnis es durch Eleganz und Aussagekraft rechtfertigt. Aber wer, liebe deutsche Mitb\u00fcrger, hat schon ein Gef\u00fchl daf\u00fcr entwickelt, was Eleganz und was sprachliche Unbeholfenheit ist? An unseren Schulen wird es nicht gelehrt \u2013 oder doch? Gibt es nicht auch Benotungen f\u00fcr zumindest den schriftlichen Ausdruck? Da haben wir doch, was wir suchen.<br \/>\nEs gibt nichts Langweiligeres als einen grammatisch komplett korrekten deutschen Text. Und es gibt nichts Schrecklicheres als einen Text, der sich durchweg nur der Umgangssprache bedient, wie ihn die \u201ebildungsfernen\u201c Schichten sprechen. Es liegt durchaus in der Freiheit des Gestalters, in einem Text sozusagen Glanzlichter zu setzen, hier und da die Vorgaben der Syntax mit Absicht zu verlassen, es gibt eine ganze Reihe von Satzzeichen, die ihm solches erm\u00f6glichen. Er kann einen Satz in den ber\u00fchmten drei Punkten unvollendet auslaufen lassen, der Leser wird sich den Rest gerne selber dazu denken, er kann Verhalte, Pausen und Extempores mit Kommandostrichen signalisieren, er kann das Semikolon verwenden, das Inhalte trennt ohne den Satzzusammenhang als solchen zu zerschneiden, er kann, dies eine neuere Praxis, nicht ganz w\u00f6rtlich gemeinte Ausdr\u00fccke in Anf\u00fchrungszeichen setzen, der Leser h\u00f6rt den ironischen Nebenton. Er kann unvollst\u00e4ndige S\u00e4tze bilden, der Leser wird sie zu vollst\u00e4ndigen erg\u00e4nzen. Aber schon bei dem im Englischen obligaten apostrophierten \u201es\u201c beim besitzanzeigenden Genitiv wird er zucken, denn so bilden wir ihn nicht. Es ist dieses Ding, welches es auch sei, wenn es mir denn geh\u00f6rt \u201emeins\u201c und nicht \u201emein\u2019s\u201c, was des Kaisers ist, ist nicht des Kaiser\u2019s. Ja, er kann, unser Schreiber, sogar einen Satz mit \u201eUnd\u201c beginnen, wenn\u2019s nicht zu viele dieser Art sind und die Absicht rhetorisch nachvollziehbar. Kleine S\u00fcnden sind, wie das zeigt, durchaus erlaubt \u2013 aber keine solche gro\u00dfen Verst\u00f6\u00dfe wie \u201eihm lernen\u201c \u2013 ach nein, es hie\u00df ja \u201eihm lehren\u201c. Ja, es gibt wohl Noten f\u00fcr den schriftlichen Ausdruck, aber man lernt ihn nirgendwo, das ist es. Kein Lehrer, der die unbeholfenen oder verfehlten Formulierungen anstreicht, sagt dem Sch\u00fcler auch zugleich, warum das hier unbeholfen oder verfehlt ist und was man dagegen unternehmen k\u00f6nnte. Denn zu einem solchen Vortrag ist er oft selbst nicht imstande. Er wei\u00df nur, dass es so eben \u201enicht geht\u201c, warum es so nicht geht, wei\u00df er aber oft so wenig wie sein Sch\u00fcler. Man kann es ihm auch nicht \u00fcbelnehmen, denn ein Germanistikstudium in Richtung Lehramt ist oft nicht viel mehr als die Vermittlung diverser Regeln und mechanisches Lernen von Ausnahmen \u2013 den gr\u00f6\u00dferen Teil nimmt die Analyse der deutschen Literatur als aussagendes Medium, nicht etwa als sprachbildendes Element ein. Nat\u00fcrlich ist es m\u00f6glich, auch Umgangssprache literarisch abzubilden, etliche Autoren haben hier Gro\u00dfartiges geleistet, ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an Alfred D\u00f6blins \u201eBerlin Alexanderplatz\u201c \u2013 aber um das zu tun ist es n\u00f6tig, die deutsche Sprache und ihre Ausdrucksm\u00f6glichkeiten im Schriftlichen mehr als nur schematisch zu beherrschen. Dazu muss man sie beherrschen, wie ein Pilot einen A 380 nicht nur fliegt, sondern beherrscht, weil er wei\u00df, was zu tun ist, wenn das Ding einmal nicht macht, was er von ihm will. Die deutsche Sprache \u2013 und nebenbei bemerkt jede andere Sprache auch \u2013 ist solch ein Airbus, den man wohl fliegen kann, den man aber beherrschen sollte, wenn man auf ihm sicher dort ankommen will, wohin die Reise geht. Viele k\u00f6nnen ihre \u201eAirbusse\u201c indes nur gerade fliegen, von Beherrschen kann die Rede nicht sein. Und wenn eine brave Lehrerin vor einer Klasse steht, in der achtzig Prozent der Sch\u00fcler die deutsche Sprache erst einmal erlernen m\u00fcssen, kann man ihr eigentlich auch nicht mehr b\u00f6se sein, wen sie mehr als \u201eFliegen\u201c ihren Sch\u00fctzlingen nicht beibringen kann. Sie kann ja meist die Sprache nicht, die ihren Sch\u00fclern von Hause aus vertraut ist und kann so auch keine Br\u00fccken von einer zur anderen bauen. Aber wenn, wie es vorgekommen ist, ein Mensch seine eigene Muttersprache darum nicht beherrscht, weil derjenige, der ihn in die Geheimnisse derselben einf\u00fchren sollte, diese Geheimnisse selbst nicht kannte, ist das nichtsw\u00fcrdig und verdammenswert. Aber was red ich \u2013 ich wei\u00df doch gut genug, dass ich viel zu viele verdammen m\u00fcsste, wollte ich mit dieser Maxime ernst machen. Es ist eben nicht damit getan, dem Sch\u00fcler eine Grammatik zu schenken, nicht einmal eine gedruckte Stilkunde tut\u2019s. Es fehlt das Wort, es fehlt der Hinweis auf die T\u00fccken es Objekts, die gerade dann zuschlagen, wenn man glaubt, nun alles richtig zu machen. \u201eIhm etwas lehren\u201c \u2013 mit dem Hintergedanken und der Ableitung und der Gleichschaltung von \u201eihm etwas beibringen\u201c mag m\u00f6glich sein, falsch ist es dennoch und zumindest wei\u00df der Mensch nicht, dass es hier nicht um das \u00dcbergeben einer Information geht, die den Dativ erm\u00f6glichen w\u00fcrde, sondern um das Belehren \u00fcber einen Sachverhalt, das man auch dann praktiziert, wenn der gemeinte Empf\u00e4nger gar nicht zuh\u00f6rt. Man lehrt ihn \u00fcber etwas Bescheid zu wissen, wenn er mag \u2013 man \u00fcbergibt es ihm nicht in die Hand. Aus derselben kann er es sich h\u00f6chstens nehmen. Aber das sagt dem armen Sch\u00fcler niemand und so kann er den Unterschied zwischen den beiden Formen auch nicht verstehen und seine Wahl nicht treffen \u2013 er hat gar keine. Aber die deutsche Sprache ist voller Wahlm\u00f6glichkeiten und er wei\u00df gar nicht, was alles ihm entgeht. Er hangelt sich durch seine eigene Sprache wie durch etwas Fremdes, ja sogar Gef\u00e4hrliches, denn man kann zumindest einen Aufsatz damit verderben, dass man nicht wei\u00df, womit man es zu tun hat. Man kann auch mehr damit verderben, n\u00e4mlich das eigene Innenleben, das sich nicht mehr angemessen artikulieren kann. So aber kommt der Mensch, weil er dies nicht kann, zum Gebrauch von Worth\u00fclsen mit denen er sich seine Mitmenschen notd\u00fcrftig vom Leibe halten kann, weil sie nicht wissen, wie es wirklich in ihm aussieht. So kommt es dahin, dass einer nicht mehr spricht, sondern nur noch quasselt. So kommt es dahin, dass er Schemata benutzt und keine Bilder malt \u2013 oder eine Art \u201eMalen nach Zahlen\u201c entsteht, bei dem das Gewicht auf der Nachahmung liegt.<br \/>\nUnd wie l\u00f6sen wir nun das Problem? Ich f\u00fcrchte, wir l\u00f6sen es nie. Denn die Menschen, die es l\u00f6sen k\u00f6nnten, werden immer weniger und irgendwann werden sie ganz ausgestorben sein&#8230; und sie werden den bedeutenden Rest ratlos zur\u00fccklassen als Fremde in der eigenen Welt. Aber ist das nicht nur ein Symptom der Entfremdung, die alle Gebiete des Lebens entweder schon erreicht hat oder noch erreichen wird?<\/p>\n<div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 0;float:none;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=598\" send=\"false\" layout=\"like\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\" action=\"\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Es geht nicht immer nur um Grammatik. Es geht auch nicht immer nur um korrekte oder nicht korrekte Schreibweisen. Andere Sprachen haben es in dieser Beziehung leichter. 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