{"id":444,"date":"2014-07-14T10:00:53","date_gmt":"2014-07-14T09:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.erkenntnis.org\/blog\/?p=444"},"modified":"2014-09-27T21:08:19","modified_gmt":"2014-09-27T20:08:19","slug":"intelligenz-verstand-vernunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=444","title":{"rendered":"Intelligenz, Verstand, Vernunft&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions BEGIN -->\n<div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=444\" data-layout=\"standard\" data-action=\"like\" data-show-faces=\"false\" data-size=\"small\" data-width=\"450\" data-share=\"\" ><\/div>\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions END -->\n<p>Des Menschen Art fiel nicht vom Himmel. Mehr als ein Versuch, etwas in der Art zu schaffen, sind in der langen und doch erst so kurzen Geschichte des Lebens misslungen, bis es zu dieser L\u00f6sung kam. Aber auch diese L\u00f6sung, so praktikabel sie ist, hat ihre Ecken und Kanten und ihre Unw\u00e4gbarkeiten.<br \/>\nDa ist zum Einen die Evolution. Ihre Kraft, denn sie ist ein aus sich selbst wirkendes Prinzip, wurde genutzt, um einen Teil der menschlichen M\u00f6glichkeiten aus dem heraus zu schaffen, was sich da in der materiellen Ebene ereignete. Das begann mitnichten erst mit der Existenz der warmbl\u00fctigen S\u00e4ugetiere und ihrer energiefressenden Lebensweise. Die wechselwarmen Formen schienen im Gegenteil weitaus effizienter zu sein, da sie sich mit den \u00e4u\u00dferen Gegebenheiten der Sonnenferne und Sonnenn\u00e4he sehr viel besser vertrugen, als stets warmbl\u00fctige, die ihre Energien \u00fcber ihr halbes Leben wieder mit Energie sch\u00fctzen m\u00fcssen. Aber die Saurier starben in der durch die \u2013 wechselwarmen \u2013 Phaetonier ausgel\u00f6sten Katastrophe vor 65 Millionen Jahren aus und das heutige Interesse an ihnen ist eine schwache Reminiszenz des heutigen Menschen an das, was er selbst h\u00e4tte werden sollen und auf diese Art nicht mehr werden konnte. Die Evolution musste andere Wege gehen und ging sie. Bis heute haben Menschen \u00fcbrigens darunter zu leiden, dass sie nur die \u201ezweite Wahl\u201c in einer stets instabilen Welt sein k\u00f6nnen. Auf Phaeton gab es alle die Unw\u00e4gbarkeiten nicht, die es auf der Erde von allem Anfang an gegeben hat. Aber der Planet ist Geschichte und alle Versuche, diese Geschichte zu korrigieren, sind bisher erfolglos geblieben.<br \/>\nWer aber heute und auf Erden Versuche mit warmbl\u00fctigen Tieren anstellt, wird bald er-fahren, dass sie nicht nur Instinkte, sondern auch etwas besitzen, das man ohne weiteres als Intelligenz ansehen kann. Sie benutzen und entwickeln Werkzeuge, sie optimieren ihre Nahrungsmittel, sie entwickeln kommunikative Systeme aus Lauten und verhaltenstechnischen Signalen, einige sind sogar in der Lage, Grundlagen des menschlichen Kommunikationssystems zu erfassen. Ich denke hier an die Bonobos, die zwar aufgrund ihrer Kehlkopfsituation nicht sprechen k\u00f6nnen, aber sehr wohl in der Lage sind, menschliche Kommunikation zu erfassen und \u00fcber die Benutzung von Bildern selbst an ihr teil zu nehmen. Ich denke an Hunde, die die Kommandos der Menschen ebenso erfassen k\u00f6nnen wie deren emotionale Situation und die entsprechend zu reagieren verm\u00f6gen. Sie k\u00f6nnen, und dar\u00fcber hinaus auch viele andere Tierarten, Signale nicht nur der eigenen Art verstehen und sinnentsprechend verarbeiten, sind also elementar \u201esprachbegabt\u201c. Und sie k\u00f6nnen denken, sie folgen nicht nur blind instinktiven Befehlen und antrainierten Verhaltensmustern. Sie k\u00f6nnen unmittelbare Zusammenh\u00e4nge erkennen, wenn sie auch keine M\u00f6glichkeit zu abstraktem Denken besitzen und mittelbare Zusammenh\u00e4nge nicht aufdecken k\u00f6nnen. Aber sie haben Zugang zu Emotionen, nicht nur den eigenen, sondern auch denen einer anderen Art, wie mir mein Katerchen beinahe t\u00e4glich beweist. Der hat sogar noch etwas mehr: ein ausgepr\u00e4gtes Bewusstsein f\u00fcr Recht oder Unrecht und geschieht ihm Unrecht, findet er auch den Weg, mir das zu zeigen indem er mich anspringt und kratzt, aber dabei schnurrt \u201eich mein es nicht b\u00f6se, aber das muss ich dir jetzt mal erkl\u00e4ren\u201c hei\u00dft das. Dabei kann das kleine Tier dann geradezu furchterregend werden. Aber wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei, er ist nicht nachtragend. Immerhin wei\u00df ich aber, dass sein Verhalten weitaus mehr beinhaltet als nur einen Ablauf verschiedener Reflexe.<br \/>\nDieses System von willensgesteuerten Verhaltensweise nennt man Intelligenz. Sie w\u00e4chst aus dem materiellen Vorrat heraus und gilt den materiellen Umst\u00e4nden (die Bed\u00fcrfnisse meines Katers sind darin eingeschlossen) eines warmbl\u00fctigen Lebewesens mit zureichender Gehirnkapazit\u00e4t. Daher kommt es, dass auch Ratten intelligent sind \u2013 sie sind Warmbl\u00fcter und sie haben eine ihrem Organismus entsprechende Gehirnkapazit\u00e4t, mit der sie ihre konkreten Umst\u00e4nde erkennen und Unzumutbarkeiten begegnen k\u00f6nnen. Aber nat\u00fcrlich hat der Mensch ihnen allen Entscheidendes voraus \u2013 seine Intelligenz umfasst zwar auch nur sein Umfeld, aber er hat ein um Vieles gr\u00f6\u00dferes als eine Ratte oder auch mein Kater. Er hatte es nicht von Anfang an, aber ein Merkmal der Intelligenz ist die Lernf\u00e4higkeit und die besa\u00df er und besitzt sie in hohem Ma\u00dfe. Er kann Inhalte erwerben, verarbeiten, erweitern und vor allem: er kann sie an seine eigene Art weitergeben, damit die n\u00e4chste Generation auch noch besch\u00e4ftigt sei und durch sie die \u00fcbern\u00e4chste und so fort. Mit Hilfe der Intelligenz erf\u00e4hrt der Mensch, worin er lebt, wovon er lebt, wer und was mit ihm lebt und wie er sich das Leben vor allem komfortabler gestalten kann indem er dies alles erkennt. Das ist dann aber erst einmal auch schon alles. Und wer die Komplexit\u00e4t der Materie kennt, wundert sich nur, dass es ihm bei aller Intelligenz noch nicht umfassend gelungen ist, sie sich vollkommen dienstbar zu machen. Aber er wei\u00df auch, dass der Mensch nicht in seinem Eifer nachlassen wird, bis dies erreicht ist.<br \/>\nDER Mensch \u2013 habe ich da nicht etwas falsch gemacht? Die M\u00f6glichkeiten von Menschen sind doch durchaus unterschiedlich? Es gibt Schlaumeier und Quadratsch\u00e4del, von Behinderungen gar nicht erst zu reden. Es gibt Leute, denen brennt auch das Wasser noch an und solche, die anscheinend gar nicht mehr mit Wasser kochen. Intelligenz ist durchaus unterschiedlich verteilt und wie es scheint sogar mit der Gie\u00dfkanne innerhalb eines einzigen Gehirns, denn viele auf einem Gebiet sehr intelligente Menschen sind auf anderen Gebieten nur eben durchschnittlich ausgestattet oder gar darunter, wobei ich hirnorganische Defekte wie die von Savants noch gar nicht ber\u00fccksichtige. Aber ein Wissenschaftler kann durchaus nicht in der Lage sein, die Folgen seiner Arbeit einzusch\u00e4tzen und ein Lehrer kann ein noch so gro\u00dfes Wissen auf seinem Gebiet haben, dennoch gelingt es ihm nicht, es seinen Sch\u00fclern weiter zu geben. Denn ihnen fehlt etwas an einem entscheidenden Bestandteil der menschlichen Leistung: ihnen fehlt es an Verstand. Verstand ist die F\u00e4higkeit, vorhandene Intelligenz mit der sozialen Ebene menschlicher Existenz zu vernetzen und zwischen den einzelnen M\u00f6glichkeiten intelligenten Lebens Zusammenh\u00e4nge zu sehen und Konsequenzen zu ziehen. Ein verst\u00e4ndiger Mensch erkennt Chancen und Grenzen, erkennt Mehrbegabungen und Defizite und erkennt, wo ein Gebiet in ein anderes \u00fcbergleitet und wo sich zwei Faktoren gegenseitig ausschlie\u00dfen. Dem Verstand ist es m\u00f6glich, zu sagen, wo er sich vom blo\u00dfen Empfinden leiten l\u00e4sst und wo er dies besser hintan stellt. Kurz und gut: der Verstand modi-fiziert die Intelligenz zu einer sozial vertr\u00e4glichen Institution, er macht sie erst eigentlich menschlich. Reine Intelligenz kann auch auf technischen Wegen kopiert werden \u2013 Verstand nicht. Ein Roboter kann \u00fcberragend intelligent sein \u2013 verst\u00e4ndig wird er niemals werden. \u00dcbrigens trifft das auch auf manchen Manager zu, der zwischen seiner Intelligenz und sei-nen Empfindungen keine Br\u00fccken bauen kann. Denn er kann nicht mit Unsch\u00e4rfen umge-hen, nicht mit Ahnungen, nicht mit seiner eigenen Psychologie, ihm fehlt die F\u00e4higkeit des Abw\u00e4gens, was er kann, das tut er ohne weitergehende \u00dcberlegungen. Der Mensch aber w\u00e4gt ab, schaut um sich und in sich hinein, und handelt nach der Devise: was ich nicht will, dass man mir tu, das f\u00fcg ich keinem andern zu. Das erscheint vern\u00fcnftig, aber es ist noch weit von dem \u201eGottesgeschenk\u201c der Vernunft entfernt.<br \/>\nWas die Vernunft sei, sagt uns das Johannesevangelium im ersten Vers des ersten Kapi-tels wo es hei\u00dft: IM Anfang (nicht: am Anfang) war die Vernunft und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Hole der Teufel den Hieronymus, der aus Vernunft \u201eWort\u201c gemacht hat, was auch m\u00f6glich ist, aber so recht keinen Sinn ergeben will, weshalb es auch Dutzende von Kommentaren zur sogenannten Logos \u2013 Theologie gibt. Der Vers ist ein Zitat aus einer \u201egnostischen\u201c kosmologischen Schrift, die ihrerseits auf einer uralten Urkunde beruht, der heute so genannten \u201eTheologie von Memphis\u201c in der zum ersten Mal die Rolle der Vernunft als das Vorgeordnete definiert wird. In der Vernunft erscheint der Geist im Menschen und f\u00fchrt ihn so seinem eigentlichen Sinn entgegen. In ihr verschmelzen Geist und Materie zu der unnachahmlichen Einheit Mensch. Aber dieser Prozess bedurfte einer Entwicklung von etlichen Jahrhunderttausenden und er ist noch bei weitem nicht abge-schlossen. Es gibt auf Erden immer noch weitaus mehr intelligente, allenfalls verst\u00e4ndige und im Grunde wenige vern\u00fcnftige Menschen. Denn die Vernunft beherrscht Intelligenz und Verstand, sie ist beiden \u00fcbergeordnet und sie ist, wie wir erfahren haben, sogar dem Menschsein \u00fcberlegen. Sie sprengt alle Grenzen, ist weder von Zeit, noch Raum zu fassen, sie setzt sich selbst das Ma\u00df und das Wort \u201eunm\u00f6glich\u201c gibt es bei ihr nicht. \u201eUnd Gott war die Vernunft\u201c \u2013 oh ja, wenn es einen Gott gibt, dann ist er in dieser Vernunft gegenw\u00e4rtig wo auch immer sie erscheint. Alle anderen Vorstellungen sind Chim\u00e4re. Da man sie im Ganzen nicht beschreiben kann, erlaube man mir, wenigstens mit einigen verbreiteten Vorurteilen aufzur\u00e4umen, es ist bald getan.<br \/>\nVernunft ist nicht allm\u00e4chtig. Das ist auch ein realer Gott nicht. Es liegt \u00fcberhaupt nicht in ihrem Interesse, irgendeine Art von Macht auszu\u00fcben, geschweige denn Allmacht, denn Vernunft ist das Gegenteil jeder Art von Zwang und damit das Gegenteil jeder Art von Macht und sei sie zum Besten einer jeden Kreatur, denn sie ist von allen Kreaturen unabh\u00e4ngig. Vernunft ist auch nicht allwissend, denn der Prozess des Wissens vollzieht sich unabh\u00e4ngig von ihrer Existenz. Kein realer Gott wird auch jemals auch nur allwissend sein wollen. Es gen\u00fcgt, dass ihm jede Situation dann, wenn sie geschieht, zug\u00e4nglich ist und dass er sie, wenn sie geschehen ist, gegebenenfalls auch wieder anders akzentuieren kann, was aber \u00e4u\u00dferst selten vorkommt, da nur \u00e4u\u00dferst selten reale Fehlentwicklungen vorkommen. Die meisten anscheinenden Fehlentwicklungen sind nur sozusagen krumme Schritte auf einem an und f\u00fcr sich geraden Weg. Da ein realer Gott das wei\u00df und sieht, wird er sich h\u00fcten, da hinein zu greifen. Die Vernunft aber gen\u00fcgt sich selbst und greift gerade in der gr\u00f6\u00dften Unvernunft nicht ein, denn das Resultat der Unvernunft kann nur die R\u00fcckkehr zur Vernunft sein \u2013 auch dann, wenn sie um den Preis einer existenziellen Katastrophe ersten Ranges erkauft wird. Die Freiwilligkeit aber steht \u00fcber allem und Freiwilligkeit bedeutet die absolute Freiheit alles Lebendigen, auch die Freiheit zur absoluten Unvernunft. Das ist f\u00fcr einen Menschen schwer zu begreifen, f\u00fcr einen guten Menschen \u00fcberhaupt nicht, aber die Vernunft kann von der Notwendigkeit, verstanden zu werden, absehen, sie ist ein An Sich, ein a priori Gegebenes und so allgegenw\u00e4rtig wie unzerst\u00f6rbar. Sie koordiniert im kleinen Rahmen die Vorg\u00e4nge der Intelligenz mit denen des Verstandes unter einer beide umfassenden Sicht, ist aber an diesen Rahmen nicht gebunden. Sie koordiniert im gr\u00f6\u00dferen Rahmen die Leistungen von Intelligenz und Verstand mit dem ganz anderen Bereich des Emotionalen, ist aber auch an diesen Rahmen nicht gebunden. Aber der Bereich des Emotionalen, das \u201eGef\u00fchl aus dem Bauch\u201c ist schon wieder eine ganz andere \u201eBaustelle\u201c, der wir uns hier weiter nicht widmen wollen.<br \/>\nHalten wir fest: die menschliche Natur setzt sich zusammen aus ihrem materiellen Erbe, der Intelligenz, die ihrerseits die Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass sich Vernunft im Menschen niederlassen konnte. Wie die Seele der Koordinator zwischen materieller und geistiger Existenz ist, so ist der Verstand zwischen Intelligenz und Vernunft die vermittelnde Institution. Ausf\u00fchrendes Organ f\u00fcr Intelligenz wie f\u00fcr Verstand ist das Gehirn mit seinen diversen Funktionen und Anlagen. F\u00fcr die Vernunft ist die Existenz eines Gehirns nicht notwendig, weshalb auch ein beeintr\u00e4chtigtes Gehirn imstande sein kann, grundlegende Werte zu er-kennen und zu verwirklichen, die ihren Ursprung in der Existenz der Vernunft haben. Es ist sogar an dem, dass solche Menschen die Werte der Vernunft mitunter (nicht generell, das h\u00e4ngt von der Schwere der Beeintr\u00e4chtigung ab) reiner und existenzieller zur Geltung bringen. Die orthodoxen Christen haben hier einen reichen Erfahrungsschatz, der den Westlichen infolge ihrer Orientierung auf die Intelligenz als Ma\u00dfstab gr\u00f6\u00dftenteils abhanden kam. Was nun freilich nicht hei\u00dfen soll, dass wir uns an ihnen orientieren sollten, aber doch hei-\u00dfen kann, dass wir unserer Intelligenz eine weniger zentrale Rolle zubilligen sollten als das bisher geschieht. Denn im Anfang war nicht die Intelligenz, sie ist ein Produkt der materiellen Evolution, sondern: im Anfang war die Vernunft und wenn wir selbst zu unseren eigenen Anf\u00e4ngen gelangen wollen und von dort aus dar\u00fcber hinaus, w\u00e4re es ratsam, die eigene Vernunft wieder zu entdecken&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 0;float:none;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=444\" send=\"false\" layout=\"like\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\" action=\"\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Des Menschen Art fiel nicht vom Himmel. Mehr als ein Versuch, etwas in der Art zu schaffen, sind in der langen und doch erst so kurzen Geschichte des Lebens misslungen, bis es zu dieser L\u00f6sung kam. 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