{"id":225,"date":"2011-12-18T07:53:11","date_gmt":"2011-12-18T06:53:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.erkenntnis.org\/blog\/?p=225"},"modified":"2014-09-27T21:09:28","modified_gmt":"2014-09-27T20:09:28","slug":"das-nationalsozialistische-deutschland-1-einleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=225","title":{"rendered":"Das nationalsozialistische Deutschland &#8211; 1. Einleitung"},"content":{"rendered":"\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions BEGIN -->\n<div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=225\" data-layout=\"standard\" data-action=\"like\" data-show-faces=\"false\" data-size=\"small\" data-width=\"450\" data-share=\"\" ><\/div>\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions END -->\n<p>Gestattet mir im Zuge meiner Auseinandersetzung mit dem im Titel aufgef\u00fchrten Thema eine fortschreitende Ver\u00f6ffentlichung pers\u00f6nlicher Erkenntnisse und nat\u00fcrlich eine grobe Darstellung der Hintergr\u00fcnde, die f\u00fcr das &#8222;wie?&#8220; und das &#8222;warum?&#8220; zust\u00e4ndig sind, aufzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Gerade das Ph\u00e4nomen des nationalsozialistischen Deutschlands ist wie kaum ein anderes Thema so umfangreich und vielschichtig rezipiert worden und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.<\/p>\n<p>Ich werde meine Ausf\u00fchrungen in verschiedene Schwerpunkte aufteilen, um eine gewisse \u00dcberschaubarkeit zu gew\u00e4hrleisten. Eine Beteiligung ist immer erw\u00fcnscht und nat\u00fcrlich freue ich mich auf Diskussionen!<\/p>\n<p>F\u00fcr meine Betrachtungen halte ich mich an einschl\u00e4gige wissenschaftliche Auseinandersetzungen und seri\u00f6se Quellen. Wem irgendwas \u00fcbel aufst\u00f6\u00dft, soll es mir mitteilen, denn Fehlinterpretationen oder Missverstehen bleiben trotzt strenger wissenschaftlicher Vorgehensweise selten aus.<\/p>\n<p>Also, viel Spa\u00df und vor allem: geistige Befruchtung!<\/p>\n<p>1. Einleitung<\/p>\n<p>Im Jahr 2000 wurden 40.000 literarische Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus dokumentiert. Man sch\u00e4tzt, dass in den kommenden zehn Jahren etwa weitere 10.000 Publikationen erschienen sind.<\/p>\n<p>Die Brisanz dieser historischen Phase ist zweifellos monstr\u00f6s. F\u00fcr den Historiker stellt sich im Zuge dieser akribischen Betrachtung vor allem die Frage, wie es zu dem Aufstieg und zur stattgefundenen Entwicklung kommen konnte.<\/p>\n<p>Eine moralische Be- und Verurteilung reichen dabei nicht aus. Es ist die strenge Aufgabe des Historikers, Erkl\u00e4rungsfindungen herauszuarbeiten.<\/p>\n<p>Und was wir uns alle &#8211; immer wieder &#8211; in das Bewusstsein rufen sollten: Die Geschichte des Nationalsozialismus ist keine Geschichte der NSDAP oder die Hitlers und seiner Schergen, sondern deutsche Geschichte! Man sollte sich keinen Konstruktionen bedienen, qua &#8222;da war das gute und dort das schlechte Deutschland&#8220;, sondern sich vor Augen halten, dass jenes Deutschland, mit dem wir uns zu identifizieren pflegen, eine nationalsozialistische Geschichte inh\u00e4rent aufweist, die nat\u00fcrlich ganzheitlich und nicht partiell auftrat.<\/p>\n<p>Neben der Perspektive des Nationalsozialismus als nationale Geschichte, gilt es denselben auch im internationalen Kontext zu betrachten. Darauf werde ich aber im weiteren Verlauf meiner Darstellungen kommen.<\/p>\n<p>\u201eGeschichte ist immer Gegenwart\u201c &#8211; und das gilt vor allem f\u00fcr den Nationalsozialismus. Und nicht aufgrund eines Sensationalismus, sondern da die NS-Auseinandersetzung ein zentrales Element f\u00fcr die politische Kultur Deutschlands ist. Der Nationalsozialismus ist (immer noch) omnipr\u00e4sent. Ob in B\u00fcchern, Sendungen, Filmen, Schulen (man denke nur an den Stauffenbergfilm mit Tom Cruise) oder gar in rechtsradikalen Ausuferungen auf der Internetb\u00fchne \u2013 medial ist er \u00fcberall auffindbar. Und auch in der Politik oder in der Kultur findet man ihn wieder.<\/p>\n<p>Erkennbar wird das auch an Debatten, die in der Neuzeit gef\u00fchrt wurden. Der Historikerstreit in den 80ern oder die Debatte \u00fcber eine Wehrmachtsausstellung in den 90er wurden in ihrer Heftigkeit zu einem Ph\u00e4nomen der zentralen Selbstverst\u00e4ndigung.<\/p>\n<p>Was wir uns vor Augen zu f\u00fchren haben: Es existiert wieder ein deutscher Nationalstaat. Und dieser ist kein postnationales Gebilde, sondern ein Konstrukt, das Kontinuit\u00e4t repr\u00e4sentiert!<br \/>\nHinzu kommt, dass wir uns in einer Phase des Generationenwechsels befinden. Und ebendieser hat eine ganz besondere Qualit\u00e4t, da die Erlebnisgeneration aus T\u00e4tern, Mitl\u00e4ufern, bystander, Hasardeuren, Opfern sowie auch neutrale(re)n Zeitzeugen vergeht, aus biologischen Gr\u00fcnden. Das f\u00fchrt zu der Transformation eines kommunikativen Ged\u00e4chtnis in ein langwieriges kulturelles Ged\u00e4chtnis. Nur: Welches Bild gilt? Welches bleibt? Welches setzt sich durch?<\/p>\n<p>Um die aktuelle Forschung anzurei\u00dfen, hier mal ein paar Literaturtipps, die sich den neusten Thesen, Bildern, Meinungen und Erkenntnissen bedienen:<\/p>\n<p>Michael Wild: Geschichte des Nationalsozialismus, G\u00f6ttingen 2008, Dietmar S\u00fc\u00df, Winfried S\u00fc\u00df: Das dritte Reich, M\u00fcnchen 2008 und Klaus Hildebrand: Das dritte Reich, Oldenburg 2009.<\/p>\n<p>Die ersten wissenschaftlichen Auseinandersetzungen zum Nationalsozialismus fanden bereits unmittelbar nach 1933 statt. So haben sich die in die USA immigrierten Juristen und Politikwissenschaftler Ernst Fraenkel (\u201ethe dual state\u201c) und Franz Neumann (\u201eBehemoth*. The structure and praxis of national socialism\u201c) als erste mit einer wissenschaftlichen Betrachtung des Nationalsozialismus herausgestellt. Sie waren als Personen, die direkt in den Kontakt mit dem NS-Aufstieg kamen, wichtige Zeugen und demnach sind ihre Werke bis heute von hochgradiger Bedeutung.<\/p>\n<p>Weiterhin sei Friedrich Meinecke mit seinem Buch \u201eDie deutsche Katastrophe\u201c von 1946 zu erw\u00e4hnen. Meinecke stellt die \u201eKatastrophe\u201c jedoch nicht als Ausartung menschlicher Barbarei im Zuge der Judenvernichtung, der Angriffskriege und V\u00f6lkermorde dar, sondern vielmehr als Kriegsniederlage 1945, respektive des Unterganges eines deutschen Nationalstaat, der \u201eso glorreich 1871 entstanden war\u201c. Dennoch kommt er \u00fcber die Betrachtung der Hintergr\u00fcnde, die zum Zusammenbruch f\u00fchrten, zur Problematik der Nationalsozialistischen Politik und weist dieselbe im weiteren Verlauf als Ursache aus.<\/p>\n<p>Es folgt Gerhard Ritter: \u201edie D\u00e4monie der Macht\u201c. Er brachte das Buch 1947 heraus und beschreibt in seiner Abhandlung Hitler als \u201eeinen aus der Tiefe hervor gegurgelten D\u00e4mon\u201c. Dabei kristallisiert sich die deutliche Hiterisierung, im Sinne von \u201ees war Hitler\u201c, heraus.<\/p>\n<p>Diese Hitlerzentrierung war auch in folgenden Erscheinungen der fr\u00fchen Historiographie eine weitverbreitete Herangehensweise und es herrschte eine allgemeine Ratlosigkeit, die sich in monokausalen Betrachtungen und irrationalen Argumentationen ausdr\u00fcckte. So wurde unter anderem der NS als \u201eBetriebsunfall\u201c in der deutschen Geschichte gewertet.<\/p>\n<p>In den 50er Jahren besch\u00e4ftigten sich deutsche Historiker gar nicht mit dem Nationalsozialismus und die wichtigsten Werke stammten aus der Feder diverser Politikwissenschaftler.<br \/>\nKarl Dietrich Bracher: \u201eDie Aufl\u00f6sung der Weimarer Republik. Eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie.\u201c, als ein Meisterwerk der deutschen Zeitgeschichtsschreibung erschien 1955. In diesem lag die Z\u00e4sur und das politische Interesse im Aufstieg des Nationalsozialismus mit dem Fluchtpunkt: 30.1. 1933. \u201eBonn ist nicht Weimar\u201c.<\/p>\n<p>Die entstehende Deutsche Zeitgeschichte war jedoch nicht eine Geschichte des Nationalsozialismus, sondern allenfalls eine Beleuchtung des Aufstiegs desselben.<\/p>\n<p>In den 60er Jahren fanden viele NS-Prozesse statt, mit dem H\u00f6hepunkt 1964, dem Auschwitzprozess. Vor diesem Hintergrund wurde nach historischen Gutachten gefragt und es kam via juristischer Auseinandersetzung zu ersten geschichtswissenschaftlichen Publikationen wie der \u201eAnatomie des NS-Staates\u201c von Martin Broszat.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich erfuhren marxistische Argumentationen im Bezug auf den Nationalsozialismus einen starken Bedeutungsgewinn. Als Gr\u00fcnde daf\u00fcr kann man den Aufstieg der neuen Linken Partei und dem Aufkommen studentischer Bewegungen in Erw\u00e4gung ziehen.<br \/>\nEine damals elementare marxistische Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Aufstieg des NS war, dass der (deutsche) Faschismus eine logische Konsequenz des Kapitalismus (in der Krise) gewesen sei. Der NS gleiche einer \u201eprogressiven Ausbeutung des Volkes\u201c. Dar\u00fcber wurde der Blick zunehmend auf sozial\u00f6konomische Entwicklungen gerichtet, was eine interdisziplin\u00e4re und befruchtende Wirkung hatte. Jedoch wurden Problematiken wie Antisemitismus, Holocaust und V\u00f6lkermord lediglich am Rande erw\u00e4hnt und Auschwitz war sozusagen nur eine Fu\u00dfnote.<\/p>\n<p>Derweil entwickelte sich ein immer st\u00e4rkeres Bewusstsein, dass der Nationalsozialismus im Kontext l\u00e4ngerer Kontinuit\u00e4t deutscher Geschichte st\u00fcnde.<br \/>\nDazu sei die \u201eFischerkontroverse\u201c, in der es um die Kl\u00e4rung der Schuldfrage ging, genannt und nat\u00fcrlich Fritz Fischers Werk: Griff nach der Weltmacht. Kiregszielpolitik des kaiserlichen Deutschland\u201c von 1961.<\/p>\n<p>In der \u201eKontinuit\u00e4tsfrage\u201c geht es u.a. um die Entwicklung einer deutschen Gesellschaft unter dem Einfluss traditioneller Machteliten und dem Zustand einer \u201eObrigkeitsgesellschaft\u201c zu Zeiten Wilhelm II.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang publizierte Hans Ulrich Wehler sein Werk \u201eDas deutsche Kaiserreich\u201c, das zu einem Meilenstein deutscher Geschichtsbetrachtung wurde und bis heute als Basis kausaler R\u00fcckschl\u00fcsse genutzt wird. Aus diesem Buch wird ersichtlich: Pr\u00e4dispositionen entwickelten sich weiter und f\u00fchrten letztlich zum Nationalsozialismus.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus existierte die These vom \u201edeutschen Sonderweg\u201c, in dem sich Modernisierungsprozesse nicht mit Demokratisierung oder Liberalisierung wie in England (wo es zumindest so behauptet wird) verbinden lie\u00dfen, was den Nationalsozialismus beg\u00fcnstigt h\u00e4tte. J\u00fcrgen Conrad von der Bielefelder Schule war ein Vertreter dieser These.<\/p>\n<p>Die Sozialhistorische Analyse erreichte erst sp\u00e4t die \u00dcberwindung des Fluchtpunktes \u201e31.1.1933\u201c. Es z\u00e4hlte weniger die Frage nach Gesellschaft und Kultur, sondern vielmehr jene nach politischen Strukturen, wie die Polykratie als Herrschaftssystem.<\/p>\n<p>V\u00f6llig marginalisiert wurde dabei stets die Geschichte der Opfer. Das hielt sich bis in die sp\u00e4ten 70er Jahren so. Einzig mit dem Werk \u201eThe destruction of the European Jews.\u201c, welches der Amerikaner Paul Hillberg schon 1961 ver\u00f6ffentlichte, aber erst 1981 ins Deutsche \u00fcbersetzt wurde, konnte die Opfergeschichte ihr Deb\u00fct verzeichnen.<\/p>\n<p>1979 erschien zus\u00e4tzlich der 4-teilige Fernsehfilm \u201eHolocaust\u201c und erzielte eine enorme Einschaltquote. Dadurch wuchs das Interesse an Opfergeschichte und es entstanden Geschichtswerkst\u00e4tten in diversen Gemeinden, woraufhin die Opfergeschichte fortan wesentlich st\u00e4rker betont wurde.<\/p>\n<p>Werke hierzu: Martin Broszat u. Elke Fr\u00f6hlich: Bayern in der NS-Zeit. In diesem 1983 erschienenen Buch mit regionalem Kontext wird die vorher so akribisch zelebrierte Strukturanalyse &#8211; \u201eohne Menschen\u201c &#8211; stark relativiert.<br \/>\nLutz Niethammer: Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet von 1983 sei als weitere Lekt\u00fcre dazu empfohlen.<\/p>\n<p>Mit dem Aufkommen der Opfergeschichte begann auch eine neue Dimension der T\u00e4teruntersuchung: Die Schuldzuweisung wurde anhand von mehrdimensionalen Betrachtung mehr und mehr aufs Volk \u00fcbertragen.<br \/>\nWie auch sonst konnte ein solch gro\u00dffl\u00e4chiges und komplexes System funktionieren? \u201eDeutsche als T\u00e4ter!\u201c. Die Perspektive der Makro-T\u00e4terschaft, \u00fcber die T\u00e4ter zuvor pauschal in die Schublade der NS-Brigade gesteckt wurden, \u00e4nderte sich zu der Sichtweise einer individuellen T\u00e4terschaft, aus Mitmachern, Mitl\u00e4ufern und Wegguckern.<\/p>\n<p>Der Angestellte im Finanzamt ist mit der \u201eArianisierung\u201c besch\u00e4ftigt gewesen, Polizeibeh\u00f6rden und etliche andere Berufszellen waren ein entscheidendes R\u00e4dchen des NS-Regimes. So wurde der Polizist als Reservist eingesetzt und wirkte wenig sp\u00e4ter an Massenerschie\u00dfungen in Polen mit.<\/p>\n<p>Das Hauptwerk zu dieser Thematik wurde von Christoper Browning verfasst und tr\u00e4gt den bezeichnenden Namen \u201eGanz normale Deutsche\u201c.<br \/>\nHierauf entstand die \u201eneue T\u00e4terforschung\u201c. W\u00e4hrend die alte nur die Spitzen und Eliten als T\u00e4ter identifizierte, konzentrierte sich die neue auf alle Deutschen.<\/p>\n<p>Es ist eine schwierige und herausfordernde Aufgabe f\u00fcr Historiker und andere Wissenschaftler die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Mitmachen so vieler Deutscher zu ermitteln. Wie konnte solch eine Loyalit\u00e4t entfacht werden, auf die sich das System entwickelt hat?<\/p>\n<p>Welche, die\u00b4s versucht haben: Norbert Frei mit \u201eVolksgemeinschaft. Erfahrungsgeschichte und Lebenswirklichkeit der Hitler-Zeit\u201c von 2005 sowie Frank Bajohr \/ Michael Wildt: Volksgemeinschaft. Neue Forschungen zur Gesellschaft des Nationalsozialismus, 2004.<\/p>\n<p>In diesen Werken wird das \u201eWarum\u201c auf verschiedenen Ebenen diskutiert und beleuchtet.<\/p>\n<p>Bis hierhin eine grobe historiographische Verortung dieses Themas. Es dient f\u00fcr Interessierte vor allem als Einstiegsangebot in die wissenschaftliche Welt der NS-Lekt\u00fcren, \u00fcber die das v\u00f6llig \u00fcberholte Schulverst\u00e4ndnis durch ein ad\u00e4quateres ersetzt werden kann. Es ist harter Tobak, das gebe ich zu, aber es lohnt sich ihn zu durchforsten. Ich will wissen, wo meine Wurzeln sind, will wissen, was mir im System sitzt, wer meine Gro\u00dfeltern wirklich waren. Und dabei versuche ich rational zu bleiben, anstatt aus einem emotionalen Empfinden heraus aggressive Verurteilungen und Angriffe auf wen auch immer zu starten. V\u00f6llig losgel\u00f6st davon, ob sie es verdient h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Melvin<\/p>\n<div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 0;float:none;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=225\" send=\"false\" layout=\"like\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\" action=\"\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestattet mir im Zuge meiner Auseinandersetzung mit dem im Titel aufgef\u00fchrten Thema eine fortschreitende Ver\u00f6ffentlichung pers\u00f6nlicher Erkenntnisse und nat\u00fcrlich eine grobe Darstellung der Hintergr\u00fcnde, die f\u00fcr das &#8222;wie?&#8220; und das &#8222;warum?&#8220; zust\u00e4ndig sind, aufzuf\u00fchren. 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