{"id":120,"date":"2011-05-29T16:23:56","date_gmt":"2011-05-29T15:23:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.erkenntnis.org\/blog\/?p=120"},"modified":"2014-09-27T21:09:29","modified_gmt":"2014-09-27T20:09:29","slug":"stipman-philosophiert-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=120","title":{"rendered":"&#8222;Stipman philosophiert&#8220; I."},"content":{"rendered":"\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions BEGIN -->\n<div class=\"fb-like\" data-href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=120\" data-layout=\"standard\" data-action=\"like\" data-show-faces=\"false\" data-size=\"small\" data-width=\"450\" data-share=\"\" ><\/div>\n<!-- FB Like Button Starbit IT Solutions END -->\n<p>Angenommen ich bin das Zentrum meiner Welt. Angenommen ich bin meine Welt. Angenommen ich bin der Einsame unter Vielen. Angenommen ich bin der Gesellige mit mir allein. Kann es sein ich bin von mir erkannt und von den Vielen unerkannt geblieben?<\/p>\n<p>Angenommen ich bin rein und doch haftet an mir Schmutz. Angenommen ich bin der Schmutz an meiner Reinheit. Angenommen ich will sein was ich l\u00e4ngst bin. Angenommen ich bin was ich lange wollte sein. Kann es sein, dass ich mich in meiner Welt verstricke?<\/p>\n<p>Angenommen ich bin reines Nichts gewesen, hatte mich in dieser Welt vergessen. Angenommen ich hatte mich an diese Welt erinnert als ich nichts mehr war, denn reines Nichts. Angenommen ich war freudig wo andere es nicht begriffen wie man freudig ist auf dass was keine Freude misst&#8230;  Angenommen ist war das ungl\u00fccklich wo andere schallend lachten und sich selbst an ihren Taten ma\u00dfen. Weiter angenommen ist: In alten Schriften hab ich mich erkannt und als Letztes war es was ich fand, den Grund warum ich dies alles lies.<br \/>\nAngenommen all die Schriften waren verbrannt und was ich als Erstes fand war der Grund all das zu behalten.<br \/>\nKann es sein ich find es wieder, was ich immerzu gewesen bin, was an Sinn gebrechlich wirkt, am Stocke geht, und sich entwirrt?<\/p>\n<p>Entwirrung des Innersten ist die Vollendung des \u00c4u\u00dfersten. Des \u00c4u\u00dferen \u00c4u\u00dferstes ist was ich <em>ab-bilde<\/em> f\u00fcr die die mich an meinen Taten messen. Dieses Innere, dass Vollendung bringt, es ist nur vollendet, so man im \u00c4u\u00dferen keine Maskerade spielt. Die Maskerade des \u00c4u\u00dferen ist im Gegensatz zur Maskerade im Inneren durch das indrekt Innere bedingt. Maskerade im Inneren mag zeugen von der <em>Ent-wicklung<\/em>. Maskerade im \u00c4u\u00dferden mag zeugen von der<em> Ent-wicklung<\/em>&#8230;<\/p>\n<p>Innerstes ist was einfach ist und immerzu schaffend. Verwirrtes Inneres ist stetig unberufen und mag den Trotz <em>be-ur-teilen<\/em>. Mag das <em>Be-ur-teilen<\/em> auch Sinn ergeben f\u00fcr das verwirrte Innere, es ergibt nach Au\u00dfen f\u00fcr den Berufenen keinen Sinn. Uneinigkeit jedoch herrscht \u00fcber die Arten des Entwickelns unter den Berufenen.<br \/>\nD.h. es gibt hier keine Arten, jedoch Art. Man w\u00e4hle sie.<br \/>\nMan ergreife sie und versuche sie im Sinne der Versuchung. Nur die im Innersten gegenw\u00e4rtig bleibende kann bestehen und so f\u00fchren dass man sich in sich selbst spiegelt.<\/p>\n<p>Das Spiegelbild des Selbst kann nur so verstanden werden, als es eine Umsetzung des entwirrten Inneren im \u00c4u\u00dferen ist, oder des entwirrten \u00c4u\u00dferen Spiegelung in das Innere. Womit mag man beginnen, wenn nicht mit einem von beiden.<br \/>\nW\u00e4hlt man sich das \u00c4u\u00dfere f\u00fcr den Anfang zur Betrachtung so ist Acht zu geben auf das was man Tut und die Art wie es die anderen einem wiederspiegeln. D.m. was sie von einem <em>halten<\/em>. Sie k\u00f6nnen ohnehin nur ein Ma\u00df von dem was man ist in sich <em>be-halten<\/em>.<br \/>\nViele jedoch scheitern am Inneren, dass sie qu\u00e4lt, wegen ihres Versuchs das \u00c4u\u00dfere so zu machen wie sie es wollen und w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Des Inneren Entwirrung muss hier geschehen durch die Ver\u00e4nderung des \u00c4u\u00dferen.<\/p>\n<p>Das Innere zu <em>er-leben<\/em> ist der Weg des Inneren zum \u00c4u\u00dferen. Des \u00c4u\u00dferen Weg ist der zum Inneren. <\/p>\n<p>Inneres und \u00c4u\u00dferes gleich zu machen, M\u00e4nnlichen und Weiblichen sich zu <em>ent-halten<\/em>, M\u00e4nnliches und Weibliches zu er-leben, wie ein Kind zu sein&#8230;<\/p>\n<div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 0;float:none;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.erkenntnis.pub\/blog\/?p=120\" send=\"false\" layout=\"like\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\" action=\"\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angenommen ich bin das Zentrum meiner Welt. Angenommen ich bin meine Welt. Angenommen ich bin der Einsame unter Vielen. Angenommen ich bin der Gesellige mit mir allein. Kann es sein ich bin von mir erkannt und von den Vielen unerkannt geblieben? Angenommen ich bin rein und doch haftet an mir Schmutz. 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